Eigentlich wollte ich, aber dann

⇒um das letzte Thema und dessen Fortsetzung zu überspringen, hüpfe ich einfach in ein anderes, oder andere… (themenpotpourri, quasi)

Mit der Psychiatriereform (Enthospitalisierung, etc) kam einiges an Änderungen, in Deutschland wie in Österreich usw, alles wurde besser.

„lost place“ von Walter Hirzinger

Psychiater_innen, eventuell kann man sich den _ tatsächlich sparen in diesem Handlungsfeld. Diese Schreibweise erscheint mir manchmal aber auch hyperneurotisch, da sie schlussendlich doch mehr festschreibt, als sie freisetzt…, tut sie das? Wie auch immer, Psychiater – kurz und gut – deren Aufgabe ist es eigentlich nebst der Verordnung von Meds auch zB alternative Strategien mit ihren Klienten oder Patienten erarbeiten zu können. Unglaublich schwierig erweist es sich, wenn man an den Wirkstoff CBD denkt („antipsychotisch“ und ohne Nebenwirkungen, ein Bekannter stellte sich in Ermangelung von fachlichen Personal selbst um auf CBD (Öl), wobei er eine minimale Dosis von Zyprexa vorerst beibehält. Es geht ihm nach einigen Wochen sehr gut damit. Er schlafe so gut,wie seit zehn Jahren nicht mehr). Es geht konkret darum, dass viele Klienten – nachvollziehbar – über die massiven Nebenwirkungen ihrer Meds klagen (sogen. Spät/Dyskinisien, das „Denken ist nicht mehr in Bewegung“, etc) und die Nebenwirkungen schlussendlich manchmal als massiver als die psychotischen Episoden wahrgenommen werden. Es gilt also, das Thema ernst zu nehmen. Man könnte nach der sogenannten „10% Regel“ die Meds, einige davon, … reduzieren und parallel mit den Klienten Strategien zu entwickeln, mit den zB psychotischen Episoden umzugehen, oder auf alternative Präparate (CBD?) umzusteigen, ein bißchen Mut gehört dazu. Machen tun das wenige, oder: die meisten können das gar nicht. Was heißt das. Jemand hört beispielsweise Stimmen, gerät außer sich oder ist dementsprechend völlig eingenommen – wirkt entsprechend störend auf das Umfeld (allein schon, weil kaum ansprechbar und viele empfinden das auch auch belastend für sich selbst – sie und wir haben keine Zeit zum Reflektieren, keinen Raum dafür. Zeit dafür, Zeit für uns außenstehende, mit der psychotischen Episode mitzugehen, zuzuhören, ohne dezidiert verstehen zu wollen, die Zeit ist nicht da und bei manchen auch nicht die Geduld. Was passiert schlussendlich? Psychiatrie und Medikation. Wir schicken sie, sie gehen selbst in Ermangelung an Alternativen (anzumerken ist, dass es wiederum auch entlastend wirkt, jedoch die Zeit dann in einer Psychiatrie wirkt langfristig wiederum lähmend, so mein Eindruck, der irgendwie nur einen Ausschnitt darstellt).

In der Theorie höre ich, dass man „heutzutage“ niedrig dosiert, da eine massive Medikation zB bei einer ersten Episode dieselbe eher chronifiziert. Schön und gut. In der Praxis erlebe ich hohe Medikationen, oder massive Medikationen (z.B. Haldol –  werde ja angeblich kaum mehr verschrieben, so ein Mitarbeiter einer forensischen Ambulanz in Deutschland und by the way: selbst Psychiater sprechen scheinbar immer noch von ‚Haldolleichen‘). Haldol scheint in Österreich ein fester Bestandteil der Medikation zu sein? Angemerkt werden muss allerdings nochmals, dass manche mit ihrer Medikation gut klar kommen und deren Wirkung als entlastend empfinden – zumindest vorrübergehend oder auch mit den Nebenwirkungen gut klar kommen. Fraglich, ob es dann professionelle Ressourcen gibt, die aus einer ggfalls sehr hohen Dosis herausbegleiten, da die langfristigen Nebenwirkungen nicht zu vernachlässigen sind. Schwierige Sache, insgesamt.
Wie viele Psychiatier haben eine Ahnung von Psychoedukation? Oder überhaupt: Wie viele Psychiatier_innen klären ihre Patient_innen tatsächlich über Wirkung und Nebenwirkungen auf? Und wie viele haben überhaupt die Zeit dazu? Wie oft haben Psychiater im Grunde „nur Tabletten im Kopf“?

Ex Manicomio di Mombello, Italien, fotographiert von „Zar“

Von all den Leuten, mit denen ich aktuell arbeite, hat eigentlich niemand eine Ahnung, eine Ahnung davon, was die Meds eigentlich machen und so weiter. Aber gut, Psychoedukation ist oder kann sein:  ein Lernen im Umgang mit eigenen psychotischen Episoden, durch zB eine Erhöhung einer grundsätzlich niedrigen Medikation fallweise, selbstregulierend aktiv sein zu können, alternative Strategien kennen zu lernen, etc. Es geht darum, dass Klienten selbst Strategien erarbeiten, oder erspüren, anhand derer sie erkennen, wann ein zB Stresslevel erreicht wird und sie erkennen, aus einer Situation heraus zu müssen. Oder ein Gefühl für Differenzierungen bekommen, Unterschiede zwischen Damals und Heute, Abstand zwischen Ängsten die in einem sind und den Bedrohungen, die woanders sein könnten. Gewissermaßen ein Gefühl für räumliche Dinge bekommen, wo fange ich an, wo höre ich auf, wo fangen andere Dinge an, wo hören sie auf. Oder sie lernen oder erfahren Momente, die sie besonders aufregen, als solche überhaupt zu erkennen – dies dann zu kommunizieren zu können, um dem Stressor aus dem Weg zu gehen. Das scheitert oft aber auch an ‚uns‘, da wir im Alltagsleben meist wie Planiermaschinen agieren und keinesfalls über eine solche Sensibilität verfügen. Das führt manchmal zu Irritationen, wenn jemand eine ‚Unverträglichkeit‘ äußert gegenüber einer für ‚uns normalen‘ Handlung oder Situation. Dann sind es wieder „wir“, die nicht erkennen und triggern. Auch ‚wir‘ brauchen Psychoedukation.
Also liegt es nicht nur an den professionellen Kräften, sondern auch an den Menschen, die das Umfeld besiedeln. Aber zurück zu den ‚Professionellen‘, den Psychiatern.  Wie viele haben die Zeit, das mit ihren Klienten diverse Strategien durchzuarbeiten? Oder an wen vermitteln sie weiter, wissen sie das? An Therapeuten – von denen locker 60% sagen „ne, wenn x keine Medikamente nimmt, is x nicht Therapie-fähig und sowieso nicht krankheitseinsichtig“ („compliance“)? Wow und schon sind wir mitten in der Thematik der Gewalt, strukturelle Gewalt. Die Theras und Psychiater tangiert das nicht, außer sie sind bewandert in Sozial-Psychiatrie – aber dann käme wohl es nicht zu diesem Punkt. In Norwegen steht nun die Forderung im Raum, Psychiatrien ohne Medikationen einzurichten. Spannend, wie sich das entwickeln wird.

Ein Punkt, an den ich im Zuge dieser Thematik gekommen bin, ist die psychoanalytische Theorie. Mal relativ grob und überblicksmäßig muss ich leider zugeben, dass das, was dort so zu Teilen steht, mit der Wirklichkeit vieler psychotischer und anderer nicht-neurotischer Menschen kaum etwas zu tun hat. Ist diese Theorie phasenweise, absatzweise, oder gar im Grunde nichts anderes als ein neurotisches Statement, dass sich selbst nicht überwindet? Waren und sind all die Analytiker tatsächlich so blind? Taucht hier das wohlbekannte Problem der Theorien-Blindheit auf*? Diese seltsame dogmatische Form von Blick, in der eine Theorie mit ihren Bestimmungen ebendiesen lenkt und somit sämtliche Interpretationen und Deutungen nur noch seltsam anmuten können? Oder reden wir gar von einem Fetisch? Vielleicht, aber vielleicht reden wir eher von einem neurotischen Phänomen, bei dem eine Theorie zu einem Werkzeug wird, den Ich-Diskurs aufrecht zu erhalten.

[…]Den (virtuellen) Mund halten.
untersagt das Denken.
Aber der notwendige Wille, um inneres Schweigen zu gebieten, impliziert 
im Bemühen, die für die innere Sprache notwendige Virtualitäten stillzulegen
einen Gedanken, der gerade jener Absicht zuwiderläuft, die er durch sein Dazwischentreten verwirklichen soll.
Schweigen im Innern. 
[Valéry, Werke I, 459,460]

 

Auch die psychonalytische Theorie ist nur eine Theorie und dementsprechend etwas, das Wirklichkeit(en) reduziert zugunsten derer, die diese Theorie betreiben. So kann einem „die gefühlt 167. Freud- oder Lacan-Lektüre“ durchaus auf den Keks gehen.

Mir gingen all diese Schwadronierereien über das Imaginäre, die Polemiken über das Reale und das Symbolische, über das Ich, Es und Über Ich nach einigen Jahren auch auf den Keks. Ich fing an, mich mit anderen Dingen, anderen theoretischen Zugängen zu beschäftigen und empfand das, zugegebenermaßen, als ‚triangulierend‘. Manchmal könnte man meinen, auf Psychoanalytiker und Werdende und Interessierte wirkt die Theorie, die durchaus dogmatische Züge aufweist, symbiotisch. Abstände gehen verloren? Auch meine Meinung bezüglich des ‚wissenschaftlichen Arbeitens‘ veränderte sich. Wo Freud noch so verliebt war in die Wissenschaften, in die Vernunft (er zitiert hier und da Kant, aber eben jener hätte ihm Einhalt geboten) und auf der anderen Seite Lacan war, für den Wissenschaft, so meine Lesart, dem Imaginären angehört**, so würde ich heute sagen: wissenschaftlich arbeiten bedeutet ein pragmatisches Vorgehen, wo mein Interesse nur dann gegeben ist, wenn ich mir den zu beforschenden Gegenstand suche. Ab dann treten diverse qualitative und quantitative Methoden in den Vordergrund, die Distanz erzeugen. Ein Methoden-Mix wird nicht ohne Grund triangulatives Forschen genannt. Man kann über den beforschten Gegenstand nur dann etwas aussagen (ohne Ansprüche der Allgemeingültigkeit oder Universalität), wenn jener von mindestens drei verschiedenen Perspektiven betrachtet wird. Schlussfolgerungen auf die Allgemeinheit (was auch immer das sein soll, die Frauen, die Männer, die Perversen, die jungen Leute von heute, die Gesellschaft, …) , sind immer problematisch und unseriös. Betrachtet man Texte, die von so manchen Psychoanalytikern verfasst werden, trifft man oft auf Schlussfolgerungen, die im Grunde völlig ungerechtfertigt sind und vielmehr Gegenstand der eigenen Phantasmen sein könnten. Man bewegt sich wiederum, wenn man empirisch forscht (hier ist nicht die Rede vom positivistischen Verständnis von Wissenschaft, das ist eigentlich obsolet?!), auf gewissermaßen kleinem Terrain. Man führt Interviews, man wertet diese aus, man beobachtet usw., man erhebt auf irgendeine adäquate Weise Daten und wertet diese auf adäquate Weise aus – immer handelt es sich um eine Stichprobe und Rückschlüsse auf die Grundgesamtheit (die wiederum nicht „alle“ darstellt) werden nie so salopp getroffen. Es gibt in diesem Sinne kein „ich weiß“, es gibt Wahrscheinlichkeiten, es bleiben immer Lücken. Denke ich nun an all die Tagungen und Texte im Kontext u.a. psychoanalytischer Theorie in den vergangenen Jahren, dann wird mir klar, dass es hier oft nur eine Perspektive gibt. Höchstens zwei, wenn zB Foucault oder Butler, etc.  miteinbezogen werden. Jedoch werden diese dann oftmals in ‚den psychoanalytischen Blick‘ eingebettet. Diese Theorie, die der Psychoanalyse, sei es jene nach Freud oder Lacan, oder Klein usw., sind wie Brillen, die man nicht mehr abnehmen kann. Sie prägen den Schirm, sie werden zum Schirm, um nun einen psychoanalytischen Begriff (Lacan) zu bemühen. Der Blick auf Wirklichkeit ist damit allerdings ordentlich getrübt und eingeschränkt. Dennoch behaupten einige Analytiker gerne, allgemeingültige Aussagen treffen zu können. Sie verallgemeinern von „ihrer klinischen Praxis“ auf alle x, ohne die eigene Perspektive zu reflektieren, in diesem Sinne, zu triangulieren. Größenwahn? Selbstgenügsamkeit? So oft ist die Rede davon, dass es sich um wissenschaftliches Arbeiten handelt, aber warum gibt es dann keine(?) Forschung, Texte, Vorträge, deren Ergebnisse jenen der empirischen Forschung („Realitätscheck“) genügen würden? Auf der anderen Seite ist es ja auch legitim, ohne Methoden zu arbeiten. Man ließt Texte, man vergleicht und es ist ja auch eine nette Sache, so zu arbeiten. Aber man bleibt dann doch fallweise den eigenen Überzeugungen (unbewusst?!) verhaftet und die Schlussfolgerungen sind somit fragwürdig. Sagt man, x sei psychotisch oder pervers, weil x „den Namen des Vaters“ verwerfe od ähnliches, sagt man im Grunde nur, x ist psychotisch, weil x nicht neurotisch ist. Irgendwie ist die Struktur dieser Aussage für mich ein Problem.

Genuin für (klinische) Soziale Arbeit ist ein „multiperspektivischer Blick“, das macht u.a. das Verständnis für eben diese überhaupt als Profession aus. Reduktionismen auf Familie oder Kindheit, oder ebenso Reduktionen auf biologische Komponenten usw. gelten als einseitig und werden der Wirklichkeit etwaiger Klient_innen nicht gerecht (die fallweise massive Erfahrungen in vielerlei Hinsicht erleben, erlebt haben. Blendet man das aus, zugunsten einer Theorie, die anlehnend an die Mathematik, auf angeblich Wesentliches („strukturell“) reduziert, verliert man die Wirklichkeit in ihrer Vielschichtigkeit aus dem Blick und genügt lediglich sich selbst („Ich Diskurs“), so die Behauptung.
Das ist wohl einer der Aspekte, die ich so schätze an der Herangehensweise der Theorien sozialer Arbeit. Man muss alles mögliche beachten und dementsprechend Kenntnisse mitbringen und laufend erweitern. (Klinische) Soziale Arbeit versteht sich außerdem eigentlich auch immer als politische Arbeit, als „Menschenrechtsprofession, im Sinne eines regulativen Begriffes“ (Staub-Bernasconi***). Der politische Aspekt, so wie der Anspruch an reflexiver theoretischer Arbeit ist so alt, wie die Wurzeln der Sozialen Arbeit selbst, die da zu finden sind bei den leider oft übergangenen Pionieren der Sozialen Arbeit: Jane Addams, Ilse Arlt, Mary Parker Follett oder zB Alice Salomon. Ihre Theorien sind und waren per se meist politisch, kritisch und vor allem multiperspektivisch angelegt und vielleicht gab es gerade daher auch nie ein Dogma innerhalb der Sozialen Arbeit. Das führt wiederum zu der Frage, was denn nun „die Theorie der Sozialen Arbeit“ sei, aber ich finde diese Frage unwichtig. Es ist schön, wenn es viele gibt, da man dann mit Vielseitigkeit und Widersprüchen arbeiten kann und genau diese Widersprüchlichkeit und Vielseitigkeit entspricht der Wirklichkeit vieler Menschen. Diese Theorie ist auch nur eine Theorie, aber der ‚Wahrheits- oder Erkenntnisanspruch‘ ein gänzlich anderer.

Thomas Gatzmeier, 1994: Dichtes Gewirr

vgl. z.B.
Bosshard, Ebert, Lazarus (2007): Soziale Arbeit in der Psychiatrie oder derselbe Titel, Bischkopf, Deimel, Walther, Zimmermann (2016), oder auch Th. Bock, Andreas Heinz (Hg): Psychosen. Ringen um Selbstverständlichkeit (Anthropologische Psychiatrie), alle im Psychiatrie-Verlag erschienen.

Thomas Bock, u.a. bekannt durch die Psychosenseminare:
Lichtjahre. Psychosen ohne Psychiatrie (2001), Experten aus Erfahrung. Peerarbeit in der Psychiatrie (2016), Eigensinn und Psychose: „Noncompliance“ als Chance (2014) uvm.

 Dann natürliche diverses an Literatur von Psychiatrieerfahrenen: Kerstin Kempker (2000), Mitbegründerin des Berliner Weglaufhauses: Mitgift. Notizen vom Verschwinden, oder Valérie Valère (1978): Das Haus der verrückten Kinder. Eine Psychiatrieerfahrene fragte mich mal, warum die Psychiatrien ihre doch durchaus auch grausame Geschichte der vergangenen rd. 20-50+ Jahre nicht selbst aufarbeiten. Gute Frage

Silvia Staub-Bernasconi (2007): Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft, UTB Verlag

 uvm

*
„Das Ideal, in unsern Gedanken, sitzt unverrückbar fest. Du kannst nicht aus ihm heraustreten. Du musst immer wieder zurück. Es gibt gar kein Draußen; draußen fehlt die Lebensluft. Woher dies? Die Idee sitzt gleichsam als Brille auf unsrer Nase, und was wir ansehen, sehen wir durch sie. Wir kommen gar nicht auf den Gedanken, sie abzunehmen“ (Wittgenstein, 1945)

** durchaus spannend und treffend: ein Statement von Isabella Guanzini: „Religiös-fundamentalistische und naturalistisch-szientistische Aussagen teilen den gleichen Diskurs des Positivismus: Jede Vision, jede Vorstellung, jede Meinung, jeder Glaube oder Nicht-Glaube muss auf die gleiche Modalität eines positiven Wissens reduziert werden. Positives Wissen bedeutet hier so viel wie: „Tatsachenwissen“, wie objektiv feststellbare Gewissheiten, die mit mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden eindeutig festzustellen sind. Dieser Diskurs bringt eine „Leidenschaft für die Rechtfertigung“ zum Ausdruck, die keine Transzendenz, keinen Mangel, keinen Rest oder Überschuss erträgt, und neigt mit seiner Totalisierung oder Verdrängung des Sinns dazu, den Zwischenraum der symbolischen Erfahrung zu überschwemmen […]“ Im Falter/Heureka 4/2017.

*** „Wissenschaftliche Basis, Berufskodex und die darin enthaltenen Menschenrechte begründen mithin das dritte, selbstbestimmte Mandat seitens der Profession sozialer Arbeit. Mit diesem dritten Mandat sind Professionalität und Politik keine Gegensätze mehr, aber: es muss wissenschaftlich und menschenrechtlich begründete Fachpolitik sein, die sich in öffentliche Diskurse und Politiken einmischt und diese mitgestaltet“ (Staub-Bernasconi, 201)

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