stumm

Eule

Sie sagt nichts. Über sie wurde viel gesagt. Auch durch das Kino. Im Stummfilm auch. “Vater, dein Kind ruft!” [ca 1909], hier kommt Frau als Mutter ins Spiel und über das Kind stärkt sich ihre Position gegenüber dem Mann, sie als Ehefrau, sie pflegt ihr krankes Kind, er glänzt scheinbar durch Sorglosigkeit, “die am Ende durch den Tod des Kindes bestraft wird, so daß die Frau ihr – wenn auch glückloses – Recht bekommt” [Schlüpmann, 36]. Weibliche Ohnmacht und verborgene Macht. In “Mutterliebe” [aus dem Jahr 1909] gibt´s dagegen ein Happyend, mit dem die Illusion hergestellt wird, “als wohne der Mutterrolle eine soziale Kraft inne” [ebda]. Schlüpmann liest den ersteren Film so, dass der Tod des Kindes Platzhalter für Ansprüche der Zuschauerinnen sei, die an die Männerwelt gerichtet seien, also deren (un)Möglichkeiten zu sein-als. ‘Die’ Frauen, haben eh Möglichkeiten, se können ja ins Kino gehn:

“Die Mütter, besonders aus Arbeiterkreisen, lieben das Kino, weil man das Gör, das man nicht allein zu hause lassen kann, mitbringen darf; ‘ein Kind ist frei’, kostet nichts extra. Und wie viele geplagte und geschundene Proletarierfrauen vergessen Kummer und Sorgen im ‘Kientopp’ auf kurze Zeit. Was man vorführt, ist ihnen ziemlich gleich, sie sind ja oft so müd und mürbe. Nur ausruhen und ein bisschen Glanz der grossen Welt vorübertanzen sehen…” [Schlüpmann, 39 zitiert aus dem Artikel “Der Kinematograph,  1911, das Zeitalter des Films, eine Kinoumfrage].

Eine Perspektive, so Schlüpmann, die “in erster Linie die projektiven Wahrnehmungen der Autoren” repräsentiert. Ein kleiner Exkurs führt zur Geierwally  [ich dachte immer, das wäre ein typisch ‘Heimat’-verherrlichender-Film, aber die Geschichte ‘dahinter’ scheint nicht uninteressant), ..führt zu: Henny Porten und ihren Rollen. Triebverzicht und daraus resultierende ‘Stärke’, sexuelle Abwehr, Schuld und unbefleckte Empfängnis. Wessen Phantasie ist das eigentlich? Die “mütterliche Aura soll gänzlich rein sein” [ebd. 75], achtbare Frauen, Melodram:”Das Melodrama intensiviert die Innenwelt, es reglementiert sie auch. Allein mit sich und ihrem Spiegelbild kann sich die Frau im Kino dem Nachhall nie ausgelebter Schmerzen hingeben” [ebd. 76]. In “Hintertreppe” (ebenfalls mit Henny Porten), ein Film, der das Melodramatische abstreife, manieristische Überspitzung der Konventionalität” und – ja, kein Applaus, kein Publikumserfolg (weil´s ‘dem Blick’ nichts bequem-Gewohntes bot?).

Zwischendurch sei angemerkt, dass all diese Filme innerhalb der “wilhelminischen Öffentlichkeit” produziert wurden und dort auch ihr Publikum fanden, oder auch nicht. Viele Veränderungen, Erschütterung der Familie, Verwischung von Klassenunterschieden, “kurz, die Gefährdung der demokratischen Ordnung des alten Stils mit ihrer Vormachtstellung des Mannes und des Bürgers. […] ‘Rescuing the Family’ wird zu einer zentralen Aufgabe des Films” [ebd. 10], aber eben nicht nur und was ist überhaupt ‘die Familie’, ‘die Gesellschaft’,..schon eine Art Deckel, ein Netz oder der Sumpf, Gewässer, See, Pfütze oder Gitter in dem/der wir sind. Irgendwie jeweils. (In einem Heer, Meer,.. von Metaphern..auch, frei zitiert nach Nitzsche)

Krimi

Recht auf Dasein, 1913, Joseph DelmontRecht auf Dasein, 1913, Joseph Delmont

Frühe Kriminalfilme, diese setzten nicht auf kapitalistischen Fortschritt, sie waren aus einer Außenseiterposition gemacht, ein Blick von Außen, ein moderner auf eine antiquierte Welt [vgl. Schlüpmann, 115]. Ein neues Genre, sich mit ‘den’ Frauen und ihrem Emanzipationsanspruch bis zu einem gewissen Grad verbindend. Die Frau rücke in ein anderes Licht, “so tritt die des Blicks mächtige Frau im Kriminalfilm auf. Weiblichkeit ist nicht länger mehr der Hafen, in den der Mann nach langen Irrfahrten einläuft” [..ebd. 117] und der Regisseur von “Recht auf Dasein” meinte anläßlich seines Films “Vom Sterben im Walde”, dass “sie [die Paare] sich in den meisten Fällen zum Schluß kriegen”, so auch in seinen Filmen, “aber meistens in die Haare” [ebda].

So, Recht auf Dasein: Im Zentrum des Films ein unmögliches Verhältnis: ein entlassener Sträfling und eine Bürgerstochter, Flucht und Verfolgung im Berliner Westen, die Kamera begibt sich mit auf die Flucht [vgl. Schlüpmann, 117]. Das Verbrechen löst sich am Ende “in Nichts auf. Der entlassene Sträfling, Außenseiter der Gesellschaft, wird  […] rehabilitiert” [ebd, 118]. Diese Wirrungen und diese Liebesgeschichte sollen aber keine “unterhaltende Zugabe zum Film” sein (wie´s ja oft der Fall ist, in Kriminalfilmen/serien, warum und wie auch immer, aber hauptsache Trallala, irgendwer mit irgendwem, vielleicht für ‘die’ Frauen, wie war das mit dem Melodram.., nur heutzutage immer knapper und immer weniger drama, oder weniger melo(die)?).
Also der Film und das Recht auf Dasein:”das Verhältnis von Mann und Frau, als Blickverhältnis, bildet das eigentliche dramatische Element; in ihm reflektiert und repräsentiert sich auf der Ebene der Narration das Aufregende und Reizvolle des Mediums selber: die Befreiung des Blicks, die immer zugleich eine Mobilisierung der Triebkräfte ist” [ebd. 119]. So, langsam: Befreiung des Blicks. Was würde denn da frei und wer .. also was ist mit dem der/die blickt und wie sind denn diejenigen Blickenden eingebunden in das Gesehene, also im Bild sind wir alle und wenn dann ‘der’ Blick frei würde dann.., wirds dunkel? Aber ich denke Schlüpmann meint das vielleicht anders. Einerseits eine Art ‘blickende Position’ (male gaze..) und quasi nur ‘Oberfläche-angeschaut-Sein’. Zwei Positionen, zugeschrieben, eingeschrieben. Im sozialen Drama “erzeugte das Ding Spannung im Blick des Zuschauers, der Kriminalfilm setzt an seine Stelle den Blick im Film” [ebda]. Mal auf dieser Ebene verweilend ein kurzer Ausflug zum Ding, von dem sie da schreibt.

Dramatisierung der Dingwelt – Ein Blatt Papier

Gegenstände in Filmen werden zu Platzhaltern für pikante Reize. Da “die Ehefrau als öffentliches Lustobjekt tabu ist, kann die Protagonistin nicht offen als Attraktion für den männlichen Blick inszeniert werden” [Schlüpmann, 90]. Ein Brief im Wald geschrieben – ein Blatt Papier und seine rettende Funktion, vom Wind verweht, findet es zum ‘Ziel’ [“Um Haaresbreite” 1912]? Oder eine Perlenkette, in “Perlen bedeuten Tränen” [1911], bekomme ebenfalls Fetischcharakter, diese Dinge, oft Alltagsgegenstände beschäftigen die sexuelle Phantasie des Publikums, sie bleiben darin aber nicht unbedingt stehen, “wie die Frau im Film die Perlen verkauft, statt in ihnen ihren verdinglichten Glücksanspruch festzuhalten, so bringt auch der Film insgesamt die Fetische in Umlauf, der ihren Doppelcharakter enthüllt” [ebd. 92]. Und dann schließt sich wieder der Vorhang und … wir gehen nach Hause? Es zirkuliert. Aber zurück ins Kino: Die Dinge vermitteln die erotische Attraktion mit dem Verbot, das ‘Es’ der Zuschauerin mit dem ‘Über-Ich’, sie dramatisieren den Blick, der auf die Erzählung fällt” [ebda]. Die angeführten Filme drehen sich um das nachlassende sexuelle Interesse des Mannes in einer Ehe und seinem homoerotisch grundierten Freizeitvergnügen, Club, Jagd, Salon, oder/und die Entspannung bei der Balleteuse [vgl. ebda], seine sexuellen Wünsche fanden selbst in wilhelminischer Zeit eher noch ungehemmte Befriedigung: es gab ‘Seperat-Vorstellungen’ und Herrenabende, auch wenn Der Kinematograph 1908 behauptete, daß das Kino nun sittenrein sei [vgl. ebd. 90].  Aber – nö, pornographische Filme, die wurden gedreht, beispielsweise in den Moritzburger Forsten. Wienerberg

Und sie…, “das weibliche Publikum”, erfuhr einen Bruch in ihrem Alltag, wenn im Kino “Verwicklungen des Ehelebens” betrachtet werden konnten, erlebt und das im Kontrast zur ‘bürgerlichen Ehe im Wilhelminismus’. So seien die Kanalisierungsversuche der “sexuellen Neugier der Frau [..] nicht nur repressiv, sondern auch produktiv” [vgl. ebd. 91f].

In das Rech auf Dasein weiß das männliche und weibliche Publikum um die Unschuld des Protagonisten, “wie das Unbewußte der Protagonistin davon weiß” [ebd. 119], der Film beginnt mit dem Blick des Mannes auf die ohnmächtige Frau und endet mit dem Blick der Frau auf den als ‘Verbrecher’ gezeichneten Mann [vgl. ebda]. Ein entlassener Sträfling schleicht in eine Villa, stolpert über eine bewusstlose Frau und flieht. Die Mutter findet ihre Tochter und ruft den Arzt und auch die Polizei, da sie ein Verbrechen vermutet. Die Tochter, wieder wach, erinnert sich an nichts. Sie kann beweisen, dass er unschuldig ist, aber … se erinnert sich ja nicht, irgendwie weiß sie aber doch und erinnert sich schlussendlich, dass sie nur gestürzt ist. “Die erinnernde Rede der Frau stellt sich über den kontrollierenden Blick der Staatsvertreter, und ihr Blick gibt dem des Außenseiters nicht nur seine Unschuld zurück, sondern eröffnet ihm auch sein Glück” [ebda].

funktionierende Öffentlichkeit

Funktioniert so:  “[..]Das relevante Resultat sei ein Menschentypus, der nicht dazu erzogen sei, den Dingen auf den Grund zu gehen. Selbstständiges Denken, welches über bloße Feststellungen und ein bloßes Aufnehmen von Vorliegendem hinausgehe, übersteige den geformten Horizont, man habe gelernt, sich kritiklos der religiösen und sonstigen Kategorien zu bedienen” [Horkheimer, 390].

Aber das ist nur eine Schicht. Eine der oberen Schichten. Aber zumindest eine der Schichten. Ödipus, gesetzlos,  ein Gesetz hinterlässt er, eines das noch nach seinem Tod nachwirkt (u.a. Derridas Lesart, frei interpretiert), Ödipus auf Kronos, blind, um zum Sein zu kommen (frei nach Lacan, vermutlich, die Stelle finde ich seit langem nicht mehr, Seminar X? V? gar keins?), und so weiter, dutzende Lesarten, Mythos, entkleidet, geschält, als ob da weiß Gott welche Wahrheit (wo) drunter (eigentlich) läge.

“Entspricht jeder Gesellschaftsordung eine bestimmte Art der Erziehung, und inwiefern ist die Gesellschaftsordung an der Entstehung der Erziehung überhaupt beteiligt” [Schmindeberg-Klein, 245]. Wohin kommt man unter Umständen, wenn man fragt nach Familie und Gesellschaft, zum Ödipuskomplex. Zur Autorität und zum Gesetz, zum Patriarchat, zu Vätern und Müttern, Söhnen (und eigentlich auch Töchtern, aber von denen ist nicht immer die Rede). Und vielen Erklärungen, warum wieso weshalb. Eine, weil da gibts gleich zwei: Das Matriarchat. Die Frauen übernehmen wichtige Arbeiten, beispielsweise auf dem Acker. Warum nicht die Männer, sie betreiben keinen Ackerbau, eine Hemmung, die ihre Ursache womöglich darin hat, dass diese Arbeit “unbewußt den Koitus mit der Mutter bedeutet und dieser aus Kastrationsangst vermieden werden muss” [ebd. 249]. Schmideberg-Klein sammelt hier ‘nur’ einiges an Erklärungsversuchen und bezieht sich auf verschiedenste Quellen und gibt mit diesem Text von 1932 eine interessantere Übersicht als die meisten unserer heutigen ‘Zeitgenossen’. Unter anderem bezieht sie sich auf Ehrenreich, der den “Widerstand der Indianer Nordamerikas gegen die Pflugkultur” damit erklärt, “daß sie sich scheuen, die Haut der Mutter Erde zu verletzen” [ebda]. Ein völlig anderer Zugang, wenn man diese Erklärungsversuche auch nur im Ansatz ernst nimmt und in Beziehung setzt zu Positionen, Mann und Frau, Mutter und Vater. Sie bezieht sich auch auf Nietzsche:”was eine Zeit als böse empfindet, ist gewöhnlich ein unzeitgemäßer Nachschlag dessen, was ehemals als gut empfunden wurde, – der Atavismus eines älteren Ideals”, um zu unterstreichen, dass Erziehung jeweils bestrebt sei, die von der “Gesellschaft gewünschte und gestattete Verarbeitung des Ödipuskomplexes bei der heranwachsenden Generation zu erzielen” [ebd. 268f]. Ein dynamisches System in gewisser Weise, das sich eigentlich nicht 1:1 universalisieren lässt. Bewegungen, die vielleicht grundlegend bestehen bleiben, aber ihre Richtungen dann und wann ändern.

Festlegungen, Sätze wie “Deshalb sind die Frauen … und daher ist es bei den Männern …” drehen sich nicht mehr um potentiell Tiefliegendes (aber nicht Eigentliches), sondern schwirren in großzügigen Schleifen auf Oberflächen umher. Weil sich da ‘Gewissheit’ findet? “Gegeben ist uns die Welt, wie sie uns erscheint, hinter ihr steckt nichts, sie ist einfach Schein […]- was weiß ich von einem Wesen auszusagen, als eben nur die Prädikate seines Scheines […]  Schein ist für mich das Wirken und das Leben selber..”[Nietzsche, zitiert von Sauerland, 14f]. UrsacheWirkung-Modelle, alles was hier hineinpasse, sei nur eine allzu große Vereinfachung [vgl. Sauerland, 17]. Das ..führt dazu, das irgendwie alle wenn-dann und so und deshalb Aussagen vom Tisch sind. Ruhig würde es da, … . Is es möglich? In sich ruhen, Begriffe ruhen lassen… ?

Eine Korrektur, was den Niedergang des Symbolischen betrifft und der Frage nachgeht, welches Symbolische, denn es gebe zwei Weisen, es [das Symbolische] zu bewohnen, als männlich und weiblich benannt [vgl. Cremonini, 149]. Und was wird befürchtet, worüber geklagt und sich empört, festgestellt, diagnostiziert – eine Erschütterung der linken Seite? “Insofern sie nicht mehr als das Symbolische repräsentierend gedacht werden kann” [ebda]. Cremoninis weiterer Gedanke geht in Richtung einer Alternative eines anderen Symbolischen, es “hat Bezug zum Mangel im Anderen, ist ein nicht totalisierbares Feld, wodurch der Zugang zum Realen nicht jenseits, sondern im Symbolischen, bzw als Symbolisches sich ereignet” [ebda]. Aus dem Niedergang des einen Symbolischen folge weder eine psychotische Überflutung mit jouissance noch postmoderne Beliebigkeit” [ebda]. Bravo.
Vielleicht wechselte es immer schon, hin und her, linke Seite ♦ rechte Seite und die…inaktive Seite, die schlafende, die ruhende, weniger -zentrische, wie auch immer,..ändert sich und wacht wieder auf, woraufhin dann die wiederum andere Seite schlafen gehen ‘darf’,  bis diese eine Metamorphose hinter sich hat, ..und von ‘Vorne’, ohne das es ein Vorne gäbe.

Eine Art Unterschied, oder Unterschiede zwischen ‘weiblich’ und ‘männlich’, zwischen hier und dort, zwischen etwas eher Realem und eher Symbolischem (wenn man das so formulieren kann), zwischen NichtsSagen und nicht enden wollendem Blablabla (wenn man das so formulieren kann), unterschiedliche Bewegungsweisen, Richtungen? ..  wird wunderbar dargestellt in “Nathalie Granger”  [Marguerite Duras, 1972], was hier betrachtet werden kann. Schlüpmann schreibt u.a. auch von der Schaulust, die “sich für die Frauen nicht schickt”, im Zusammenhang damit, dass die damaligen Filme einerseits auf Wirklichkeiten, soziale Realitäten von Frauen eingingen, “andererseits aber Formen der Exhibition, deren Appell ans Auge, an die Schaulust verdrängen” [Schlüpmann, 14]. Hier stellt sich die Frage, ob Frauen – genauer- weiblich sexuierte Menschen derart schaulustig sind, oder schau-lustig auf die selbe Art, auf der selben Ebene?

Und wie nun, ‘die’ psychoanalytische Theorie, die von Männern und Frauen redet, von Müttern und Vätern..und vielleicht genau mit diesen Begriffen zu viel voraussetzt?

Mit Derrida (bei Bergande zitiert auf 66, in ‘Glas’ auf 169):

“..ein Denken der mimesis in Anbetracht dieses Restes erneut aus[zu]arbeiten: Ohne Imitation (eines repräsentierten, identifizierbaren, vorgängigen und wiederholten Objekts), ohne Wiederholung (einer Sache, eines Ereignisses, eines Referenten, einer Bedeutung), ohne Bedeutungsbildung [signification] (eines Sinns oder eines Signifikanten). Als Logik einer beunruhigenden Struktur [stricture] fordern ihre Trugbildere und ihre Phantasmen die Termini jedweder Analyse heraus, aber sie trägt der Unbeendbarkeit rigoros Rechnung”.

Heide Schlüpmann: Die Unheimlichkeit des Blicks: das Drama des frühen deutschen Kinos, Stroemfeld/roter Stern, 1990
Max Horkheimer: Autorität und Familie, in: Philosophische Geschlechtertheorien, Hsg: S.Doye, M.Heinz, F.Kuster, Reclam, 2010
Melitta Schmideberg: Erziehung und Gesellschafsordnung, in IMAGO, Band XVIII, 1932, Kraus reprint, 1969
Karol Sauerland: “Der Leib ist die größte Vernunft”, in: Autorität und Sinnlichkeit, Studien zur Literatur und Geistesgeschichte zwischen Nietzsche und Freud. Peter Lang Verlag, 1986
Wolfram Bergande: Lacans Psychoanalyse und die Dekonstruktion, Passagen Verlag, 2002
Andreas Cremonini: Die verdeckte Ökonomie der Norm, in: Verschränkungen von Symbolischem und Realem, Hg: Bonz, Febe, Härtel, Kulturverlag Kadmos, 2007
zu Nathalie Granger: Aufmerksam darauf machte mich der Artikel “Nathalie St/G-R-Anger und das unheimliche Haus der Frauen” von M. Mayer zum Wischen, in ‘Y’ Revue für Psychoanalyse – 2/2012

 Recht auf Dasein kann hier angeschaut werden [Europa Film Treasures ist leider aktuell nicht mehr online]

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